HERZLICH WILLKOMMEN

im Justiz-Club Düren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Autor Heinz-Peter Müller

 

 

 


 



 

 

 

 

Das Buch " 16.11.1944-

Düren in Schutt und Asche"

 im Dürener und Zülpicher Buchhandel






Tipp der Redaktion


Neues aus dem Gerichtssaal

mit HARTMUT PRÜSS


 Berichtet aus den Gerichtssälen des Amtsgerichts: Hartmut Prüss


 

 

 

 




                                            

 

Das Amtsgericht in Düren  

 

 

 


Der "Justiz - Club Düren 2014"  hat sich als das Ziel gesteckt, die  lange und ereignisreiche Geschichte der  Justizbehörde an der August-Klotz-Straße in Düren dem interessierten Publikum näher zu bringen, wobei der Autor nicht selten auch auf die Stadtgeschichte Dürens und  die überregionalen Ereignisse eingeht, um so die  historischen Zusammenhänge nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Foto: Tim Ketzer
Hoeschplatz, Quelle: Tim Ketzer........ http://www.timketzer.de/

                                                         

Der Club verfolgt keinerlei kommerzielle Ziele und soll nur der Information der an der Geschichte des Dürener Landes und des Amtsgerichts Dürens interessierten Personen dienen.

 

Sollte der Justiz-Club Düren 2014 auf dieser Homepage mit seinem publizierten Text- oder Fotomaterial versehentlich Urheberrechte verletzt haben, bittet er um Mitteilung, damit das betreffende Material sofort entfernt  bzw. lizenziert werden kann.

 

Ein großer Dank geht an alle, die mit dem uns zur Verfügung gestellten Text- und Bildmaterial an der Gestaltung dieser Homepage entscheidenden Anteil haben -  und hier denken wir  besonders an die Verwaltung des Amtsgerichts Düren  mit ihrem Direktor Ulrich Conzen, der die Archive des Gerichts für uns geöffnet hat.  Ein großer Dank geht auch  an Herrn Helmut Gerber für das wertvolle Filmmaterial aus den Jahren 1937-1959.

 

Ein ganz besonderer Dank geht an das Stadt- und Kreisarchiv Düren, an die Dürener Zeitung und  Dürener Nachrichten, an das   Stadtmuseum, an   die Dürener Geschichtswerkstatt und an den Dürener Geschichtsverein- und nicht zu vergessen an die Konejung-Stiftung aus Vettweiß und an  Herrn Wilhelm Bürvenich aus Düren. Für die Überlassung von wertvollem Fotomaterial danken wir weiterhin Herrn  Albert Trostorf aus Merode, Herrn Jörg Pottkämper u.v.a.

 

 

 

Logo Justiz-Club "Das Gespräch"
Logo: Copyright. Justiz-Club Düren 2014

Der Justiz-Club ist ständig auf der Suche nach Text- und Bildmaterial aus der langen Geschichte  der Justizbehörde in Düren.


Herzlich gerne würde die Redaktion Informationen aus erster Hand entgegennehmen. Dazu laden wir alle Menschen, die etwas aus eigener Erfahrung zum Thema beitragen können, herzlich ein, uns diese Berichte und Erinnerungen zur Verfügung zu stellen. Senden Sie dazu bitte Ihre Artikel an die eMail- Adresse im Impressum.

 

Vielen Dank.

 

  

 

                                  Pressestimmen

 

Dürener Zeitung - online -

16.07.2015

 

 

Der 59-Jährige ist Justizhauptsekretär und arbeitet seit mehr als drei Jahrzehnten am Dürener Gericht. „Es ist mir ein Anliegen, den Menschen zu erklären, was in den rund 30 Abteilungen geschieht, welche Menschen im Gericht arbeiten, was hinter der Fassade geschieht“, sagt er. Die Geschichte der Justiz, die Geschichte seines Arbeitsplatzes, hat ihn gepackt. Eigentlich war er schon als Jugendlicher am Thema interessiert. Er schaute nicht nur gerne das „Königlich Bayerische Amtsgericht“ im Fernsehen, sondern stellte sich auch Fragen, wie die Arbeit wohl im damaligen Preußen so organisiert war, wie der Tagesablauf in einer Behörde aussah, wie Rechtsprechung funktionierte.

„Als ich in den 80er Jahren die Laufbahn zum Justizbeamten einschlug, nahm ich diese Gedanken wieder auf“, erklärt Müller. Die Beschäftigung mit der Justiz wurde Arbeit und Hobby zugleich.

Vor einem Jahr hat er unter dem Titel „Justizclub Düren“ eine Homepage ins Leben gerufen, auf der es viele Geschichten und viel Geschichte nachzulesen gibt. Nun steht ein neues Projekt kurz vor der Vollendung: Noch in diesem Jahr soll ein Buch über das Amtsgericht in Düren erscheinen. „Ich möchte das Amtsgericht nicht nur als Behörde, sondern als Teil der
Stadt darstellen“, sagt Müller. Unterstützung bei seinen Projekten erhält er vom Richter a. D. Gregor Decker, dem Journalisten Hartmut Prüss, dem Stadt- und Kreisarchiv, dem Geschichtsverein Düren und dem Amtsgerichtsdirektor Ulrich Conzen. Drei Bücher hat Müller bereits verfasst: „Es handelt sich um Bände einer internen Chronik für die Beschäftigten“, sagt er. Das neue Werk soll nun einer breiten Öffentlichkeit Einblicke ermöglichen.
Vom Königlich Preußischen Amtsgericht, das 1879 zunächst im Rathaus der Stadt untergebracht war und kurze Zeit später Räume an der Jesuitengasse, Pletzergasse und Schützenstraße bezog, bis zur heutigen modernen Behörde war es ein weiter Weg, den Müller nachzeichnet. Viele Informationen gibt es zum Werdegang des Gebäudes an der August-Klotz-Straße, das von 1937 bis 1942 gebaut wurde, und nach dem Zweiten Weltkrieg neben der Militärregierung auch
Teile der Verwaltungen von Stadt und Kreis Düren beherbergte. Er geht auf die Kriegsjahre, die Zerstörung, den Wiederaufbau und die Entnazifizierung ein. „Eine Untersuchung, welche Rolle die Justiz in der NS-Zeit spielte, wäre aber ein eigenes Buch, das kann keine Chronik schaffen“, erklärt Müller. Eine skurrile Randnotiz in diesem Zusammenhang ist, dass der Hoheitsadler über dem Hauptportal erst in den späten 50er Jahren Eichenkranz und Hakenkreuz verloren hatte. Müller: „Erst nach mehreren Berichten in den Zeitungen über den unzeitgemäßen Türschmuck wurde ein Steinmetz aktiv.“

Bedanken möchte sich Heinz-Peter Müller bei allen Menschen, die ihm im Rahmen der Recherchen unterstützt und Material zur Verfügung gestellt haben. Vom Dachbodenfund eines Films der
Grundsteinlegung 1938 bis zu Dokumenten aus der

Preußenzeit.

Stephan Johnen, Dürener Zeitung 16./17.Juli 2015
 


 

 

Amtsblatt der Stadt Zülpich 

 

Amtsblatt Zülpich 20.3.2015
Amtsblatt für die Stadt Zülpich Nr. 3, 20.3.2015

 

 

Super Sonntag 7.12.2014
Bericht im Super Sonntag vom 7.12.2014

       

 

 

 

Bericht in der DN Woche vom 13.08.2014

 

 

Gemeinde Vettweiß, Amtsblatt Febr.2015


 

 

 

Dürener Nachrichten - online -

 20.02.2015

 

Könnte Heinz-Peter Müller es sich aussuchen, würde er sich in eine Zeitmaschine setzen. Und statt morgens seinen Dienst im Dürener Amtsgericht anzutreten, säße er dann im „Königlich Preußischen Amtsgericht“, darauf bauend, dass es dort ähnlich volkstümlich zugehen würde, wie in der in den 70er Jahren ausgestrahlten Fernsehserie aus einem im Königreich Bayern angesiedelten Amtsgericht.

Die Serie hat Müller schon in seiner Jugend gern gesehen – und sie hat ihn im doppelten Sinne nachhaltig beeinflusst: bei der Berufswahl und seinem Drang, die Geschichte zu erforschen. Vorzugsweise die Justizgeschichte.

Der Justizhauptsekretär Müller hat im August letzten Jahres den „Justiz - Club Düren“ gegründet. Was man als honoriges Häuflein von Richtern und Anwälten einschätzen könnte, ist stattdessen ein umfangreiches Online-Portal zu Aufgaben und Geschichte des Dürener Amtsgerichts. „Viele Bürger haben den Eindruck, dass es in einem Amtsgericht immer nur um Strafsachen geht. Das ist natürlich nicht so“, erzählt Müller. Also hat er auf seiner Internetseite sehr umfassend erklärt, was genau die Aufgaben des Gerichtes sind – von A wie Ausbildungszentrum bis Z wie Zwangsversteigerungen.

Parallel dazu haben er und seine beiden Mitstreiter, der frühere Richter Gregor Decker und der Journalist Hartmut Prüss, sich dem Wagnis gestellt, die Historie des Dürener Amtsgerichtes aufzuarbeiten – von der Zeit des Deutschen Kaiserreiches, bis zur Sanierung des heutigen Gebäudes in den Jahren 2003 bis 2006.
 
Wie kann man sich die Arbeit der alten Kollegen vorstellen? Wie lange brauchten Sie wohl für eine Eintragung ins Grundbuch? Wie gestaltete sich der Tagesablauf in einem Behördenhaus ohne Internet, Faxgeräte und Computer und ohne den heute gewohnten sanitären Komfort? Fragen, die Müller beantworten wollte. Und dank emsiger Recherchen auch konnte. Für sein Online-Portal hatte er zudem eine gute Ausgangsquelle: 
Drei Bücher hat er bereits in kleiner Auflage zur Geschichte des Dürener Amtsgerichts vorgelegt.

Dank seiner Mitstreiter, insbesondere auch des Ur-Düreners Wilhelm Bürvenich, der ihn stets mit altem Fotomaterial versorgt, wird seine Geschichts- und Geschichtensammlung weiter wachsen.

Aktuell zum Beispiel hat Heinz-Peter Müller die Eroberung Dürens durch die Amerikaner vor 70 Jahren zum Anlass genommen, um der Frage nachzugehen, wie die zivile Verwaltung in Düren in der Nachkriegszeit wieder aufgebaut wurde.

Freizeit bleibt für den Justizhauptsekretär, der nebenbei auch noch eine Theatergruppe des Amtsgerichts betreut, aber auch noch. „Etwa eine Stunde am Tag nimmt die Internetseite in Anspruch“, sagt er. Ansonsten arbeitet er gerne in seinem Garten. Oder malt sich aus, wie es wohl zu Zeiten des Königlich Preußischen Amtsgerichtes in Düren, der damaligen Provinz Rheinland, zugegangen sein muss.


                             Quelle:
Dürener Nachrichten,20.02.2015, Burkhard Giesen



Amtsblatt Zülpich 22.07.2016




Zur Eisenbahngeschichte - 175 Jahre Eisenbahn in der Region



Dürener Zeitung 9.8.2016 - online


Die spannende Geschichte der Eisenbahn in einer Chronik


Düren. Die Bahnlinie Köln-Aachen feiert in diesem Jahr ihren 175. Geburtstag. Mit diesem besonderen Jubiläum und seinen Auswirkungen auf die Stadt Düren hat sich jetzt der in der Region bekannte Justiz-Club Düren beschäftigt und eine Chronik erstellt.

Die Chronik ist mit vielen Bildern und Karten sowie mit Fotos von Lokomotiven und Straßenbahnen jener Zeit bestückt. Außerdem geht der Club auch auf die Anfänge der Eisenbahn im Rurtal ein und zeichnet den Werdegang der „Bördebahn“ Düren-Zülpich-Euskirchen anschaulich nach.

Heinz-Peter Müller, Justizbeamter, hat seit vielen Monaten eine Fülle an Text- und Bildmaterial zusammengetragen und kann mit einer ansehnlichen Gesamtchronik der Zeit zwischen 1841 und der Gegenwart aufwarten. Müller: „Die Eisenbahn in der Region hat die Industrialisierung in Düren und Euskirchen maßgeblich beeinflusst. Ohne die Eisenbahnanbindung Dürens und Euskirchens an die Städte Köln, Bonn und Aachen wäre ein Aufblühen des Handels in der Region nicht möglich gewesen“.

Ziel des Justiz-Clubs Düren ist es, die interessierten Bürger mit der Justizgeschichte in der Region vertraut zu machen, wobei der Autor auch auf die Stadt- und Landesgeschichte eingeht, um den historischen Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren.
Erhebliche Gegenwehr

Müller: „Die Menschen in der Region nehmen die Eisenbahn heute als selbstverständlich hin. Sie gehört zum täglichen Bild in Stadt und Land. Dass es anfänglich, Mitte des 19. Jahrhunderts, zu erheblicher Gegenwehr aus Politik und Ärzteschaft kam, ist kaum jemandem heute bewusst.“

Eigentlich ist Heinz-Peter Müller nach eigenem Bekunden kein Eisenbahn-Fan im klassischen Sinne. „Mich interessieren die Lokomotiven eher weniger. Mein Schwerpunkt liegt im Bereich der Eisenbahngeschichte. Wie waren die Anfänge, wann wurden die einzelnen Streckenabschnitte der drei großen Eisenbahngesellschaften jener Jahre nach 1835 gestaltet, bis sie schließlich die Ausweitung der heutigen Tage erreichten?“

Die Idee, die lange Geschichte der Eisenbahn im Dürener und Euskirchener Raum zu einer Chronik zusammenzufassen, hegt Heinz-Peter Müller bereits seit langer Zeit. Sein Interesse an der Deutschen Geschichte des ausgehenden 18. Jahrhunderts bis 1945 war sozusagen der Grundstein zu seiner Arbeit.


 Zur Eisenbahn-Geschichte - 175 Jahre Eisenbahn in der Region


Aus der Kölnischen Rundschau und aus dem Kölner Stadtanzeiger  vom 23.8.2016.


Tom Steinicke


Es war am 7. Dezember 1835. Die erste Lokomotive, die „Adler“, fuhr von Nürnberg nach Fürth. Ein Meilenstein in der Historie des Schienenverkehrs in Deutschland. Doch nicht nur in Franken wurde zu dieser Zeit Geschichte geschrieben.


In seiner Historie über die Eisenbahn hat sich der Füssenicher Heinz-Peter Müller dem 175. Geburtstag des Bahnverkehrs in Düren und den zahlreichen Geschichten der nur etwas jüngeren Eisenbahnlinien im Kreis Euskirchen gewidmet.


Aller Anfang ist schwer – auch der der deutschen Eisenbahn. „Die meisten Landesfürsten lehnten Schienenstränge sofort ab, wenn sie über ihre Landesgrenzen hinaus reichten. Fuhrleute protestierten gegen den Bahnbau, weil sie die Konkurrenz der Eisenbahn fürchteten und um ihre Arbeit bangten. Ärzte sahen durch die Rauchentwicklung und die hohen Geschwindigkeiten Gesundheitsschäden auf die Bevölkerung zukommen und warnten vor der Eisenbahn“, erklärt Müller, der bereits drei Bücher über die Justiz in Düren geschrieben hat.


Der Füssenicher hat für die Website des Justiz-Club Düren die gesamte Chronik der Eisenbahngeschichte der Region zusammengefasst und plant diese nun auch in Buchform niederzuschreiben.


Die Chronik ist mit vielen zeitgenössischen Bildern und Karten sowie mit zahlreichen Fotos von Lokomotiven und Straßenbahnen jener Zeit bestückt. In dem Portal geht Müller auch auf die Anfänge der Eisenbahn im Euskirchener Land ein und zeichnet den Werdegang der Bördebahn Düren–Zülpich–Euskirchen anschaulich nach.


1864 wurde, weit außerhalb des damaligen Stadtzentrums, der Bahnhof Euskirchen in einem spätklassizistischen Baustil auf dem Pützberg errichtet. „Der Bahnhofsvorplatz galt als Visitenkarte der Stadt. Hier begannen alle Festzüge“, so Müller.


Bördebahn eingeweiht.


Am 06. Oktober 1864 wurde die Bördebahn zwischen Euskirchen und Düren eingeweiht. „Die Dampflokomotive ,Roer’ zog bei warmem Oktoberwetter pünktlich um 7 Uhr sieben Personenwagen von Euskirchen nach Düren“, berichtet der Bahnexperte. Im selben Jahr wurde der Bahnhof in Zülpich von der Rheinischen Eisenbahngesellschaft errichtet und in Betrieb genommen.


Ein Jahr später wurde die Eifel durch die Zugstrecke nach Düren erschlossen. Am 27. Juni 1865 rollten die ersten Züge aus Düren über Euskirchen in Richtung Mechernich. Es dauerte dann allerdings noch einige Zeit, bis auch in Kall der erste Zug einfuhr. Am 1. November 1867 war es dann soweit.


1871 wurde die Strecke Euskirchen–Trier fertiggestellt. Am 1. Oktober rollte der erste Zug aus der Kreisstadt nach Köln. „Am 7. Juni 1880 fährt der erste Zug von Euskirchen um 6.43 Uhr ab und erreicht Bonn um 8.16 Uhr. Gezogen wird der Zug von der Dampflokomotive ,Greifenwerth’. Zehn Jahre später wird die Eisenbahnlinie Euskirchen–Bonn zur Vollbahn und erhält nun Bahnwärter und Schranken“, berichtet der Füssenicher Justizbeamte.


Ansehnliche Gesamtchronik


Müller hat in den vergangenen Monaten eine Fülle an Text- und Bildmaterial zusammengetragen und kann mit einer ansehnlichen Gesamtchronik aus der Zeit zwischen 1841 und der Gegenwart aufwarten. Viele Fotos wurden dem Autor von Eisenbahnfreunden der Region zur Verfügung gestellt. Die Dürener Kreisbahn, die Bahn AG und viele andere Institutionen im Kreisgebiet Düren und Euskirchen öffneten großzügig ihre Archive und haben großen Anteil am Inhalt der Chronik.

Müller: „Die Eisenbahn in der Region hat die Industrialisierung in Düren und Euskirchen maßgeblich beeinflusst. Ohne die Eisenbahn-Anbindung Dürens und Euskirchen an die Städte Köln, Bonn und Aachen wäre ein Aufblühen des Handels in der Region nicht möglich gewesen.“


Eigentlich ist Müller nach eigenem Bekunden kein Eisenbahn-Fan im klassischen Sinne. Er habe als Kind auch keine Spielzeugeisenbahn im Kinderzimmer gehabt: „Mich interessieren die Lokomotiven eher weniger. Mein Schwerpunkt liegt im Bereich der Eisenbahngeschichte – von damals bis heute.“



– Quelle: http://www.rundschau-online.de/24626806 ©2016

 



                                      Zurück zum Seitenanfang

 

 


    eMail an den Club
  

 

 

Justiz-Club Düren

 


Wir danken

 

16145

Gästen für ihren Besuch

                     (seit 01.08.2014)

 

Arkaden in der Goethestraße

 

 

 

 


 

 Maskottchen des Justiz-Clubs

"Justelinchen"